Antonia Müller

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Ich heiße Antonia Müller, bin 66 Jahre alt und wohne an einem wunderschönen Ort in der Schweiz. Für mich ist Gesundheit ein sehr wichtiges, umfassendes Thema, wobei ich mich hauptsächlich mit der Gesundheit unserer Seele beschäftige. Ich möchte sogar behaupten, wenn es deiner Seele gut geht, dann geht es auch deinem Körper gut.

Mein Hauptthema ist Hochsensibilität und AD(H)S. Ich bin selber hochsensibel und habe drei mittlerweile erwachsene hochsensible Kinder. Hochsensibilität äussert sich in sehr vielen verschiedenen Facetten. Wenn sie erkannt wird und wenn das Kind lernen darf, diese Eigenschaft zu pflegen und zu kultivieren, dann wird sie zum größten Geschenk, das man sich vorstellen kann. Allerdings kann Hochsensibilität auch zu einer großen Belastung werden. Es braucht grosse Fürsorge, Disziplin, Klarheit und Ehrlichkeit; all dies sind Dinge, die man im Laufe seines Lebens lernen kann.

Ich hatte einen wunderbaren Beruf und durfte diesen Beruf zu meiner Berufung machen. Das war für mich ein sehr großes Geschenk. Ich durfte viele hochsensible Kinder begleiten. Einige hatten Schwierigkeiten in der einen oder anderen Hinsicht, doch wir haben diese gemeinsam gemeistert. Hochsensible Kinder sind oft sehr kreativ, auch wenn wir diese Kreativität nicht unbedingt sofort erkennen, weil sie unserem Denken nicht entspricht. Wichtig für diese Kinder ist es, dass wir ihre Kreativität nicht unterbinden, sondern sie behutsam in Bahnen lenken, wo sie dann auch zum Ausdruck kommen kann.

Ich sehe die Aufgabe der Schule darin, dass in der Grundschule ein solides und tragfähiges Fundament aufgebaut wird. Das heisst, dass die Freude am Lernen vermittelt wird, die Grundtechniken des Lesens, Schreibens und Rechnens, aber auch das Grundwissen, wie Leben überhaupt funktioniert. Die modernen neuen Techniken haben in einer Grundschule nichts zu suchen. Das mag altmodisch oder provokativ klingen, doch ich beginne bei einem Hausbau auch nicht mit dem Balkon. Hochsensible Kinder zeigen uns dies klar und deutlich. Wenn es in den unteren Klassen nicht funktioniert, dann erleben wir sie als auffällig und bezeichnen dies als AD(H)S. Immer mehr Kinder werden mit diesem “Stigma” behaftet und leider kommt es den wenigsten Erwachsenen in den Sinn, diese “Störung” als seismografisches Zeichen zu sehen, dass etwas nicht stimmt. Für mich ist AD(H)S eine traumatisierte Form der Hochsensibilität. Ich habe nie ein Kind zu einer Untersuchung deswegen angemeldet.

Ich wünsche mir, dass gerade bei Kindern nicht von einer möglichen Störung ausgegangen wird, wenn etwas nicht passt. Kinder spiegeln uns, was nicht stimmt. Uns allen wünsche ich, dass wir den Mut haben, hinzuschauen. Hinzuschauen, wo unsere Welt nicht im Gleichgewicht ist und da etwas zu verändern, damit es unseren Kindern, die ja unsere Zukunft sind, wieder gut geht.

Um hochsensiblen Kindern und deren Eltern zu helfen, mit den für sie so schwierigen Alltagssituationen besser umgehen zu können, habe ich ein kleines Buch verfasst. “Herz-und Heilgeschichten für hochsensible und AD(H)S diagnostizierte Kinder” im BoD Verlag. Ausserdem habe ich verschiedene Angebote auf meiner Webseite. Dort findest du noch mehr Informationen über mich, meine Gedanken und das, was ich gerne tue.

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